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środa, 7 grudnia 2011

Die polnisch-sächsische Union (1697-1763) - Polens letzte Hoffnung - Sachsens Traum von der Macht.



Piotr Napierała, "Die polnisch-sächsische Union (1697-1763) - Polens letzte Hoffnung - Sachsens Traum von der Macht" [in:] Polen und Deutschland. Zusammenleben und -wirken, Bogucki Wydawnictwo Naukowe, Poznań 2006. ISBN 83-60247-63-3



Der unerwartete Tod des Sohnes und Erben Augusts III. (1763) bedeutete das Ende der sechsundsechzig Jahre währenden, polnisch-sächsischen, politschen Union, die im 1697 (Kurprinz Friedrich August II. Wettin als König August II der Starke) geschlossen wurde. Prinz Friedrich August war der einzige volljährige Nachfolger der, den polnischen Thron unmittelbar nach dem Tod Augusts III. (Der König von Polen und Kurprinz von Sachsen starb 1763, ein paar Monate nach dem Tod seines Sohnes) erben konnte. Dem jüngeren Sohn Friedrich August III. wurde Polens Krone erst 1791 von der polnischen prosächsischen Partei vorgeschlagen.

Das Herrschen von August III und vor allem von seinem Vater August II war die Zeit der letzten Versuche, das kranke politische System Polens zu heilen. Die polnische Sitte, die darin bestand, die polnischen Könige durch Elektion zu wählen, ermöglichte auch einen Ausländer sich um die Thronwahl zu bewerben. Aber als Friedrich August der Starke seine Kandidatur angemeldet hat, war der Elektionsprozess schon im Gange. Zum Glück, alle Elektoren, die die Auswahl des französischen Kandidaten blockieren wollten, neigten dazu August zu unterstützen.
Der Erfolg Augusts war also in einem gewissen Maß beiläufig, obwohl er sich schon Lange darum bemühte, das Vertrauen des polnischen Adels zu gewinnen. Unter anderem half er dem vorherigen polnischen König (Jan III. Sobieski) dabei, die türkische Truppen zu bekämpfen und hat sich bereit erklärt Katholiker zu werden, weil es kaum vorstellbar war das König Polens protestantisch bleiben kann. Auch haben gut investierte Bestechungsgelder dem sächsischen Herrscher viel geholfen, weil die polnische Korruption schon zur damaliger Zeit sprichwörtlich war.

Der Kaiser Leopold I., der die Verbreitung der französischer Hegemonie in Europa befürchtete und dessen eigener Kandidat keine grössere Chancen bei der Elektion hatte, hat sich dafür enstschieden, die Bemühungen des Kurfürsten zu unterstützen.
Als König Polens hat Friedrich August II den Namen August II angenommen. Dieser Name war eine geschickte Anknüpfung an die Geschichte Polens (der angesehene polnische König der regierte im sechzechntem Jahrhundert Zygmunt August) und Sachsens (August I war einer der erfolgreichsten Kurfürsten Sachsens und regierte 1553-1586).

Sechsundsechzig Jahre der sächsischen Regierung in Polen galten sehr lange in dem Geschichtswissenschaft Polens und Sachsen als eine verlorene oder gar unwichtige Zeit, obwohl kurz nach dem Tod Augusts III. war sie als eine goldene reiche und fröhliche Zeit angesehen. Die preussischen Historiker dominierten bereits im ausgehendem achtzehnten Jahrhundert (Georg Förster, August Schlözer) die ganze deutsche Geschichtsswissenschaft genauso wie Preussen dominierte politisch das Deutsche Reich nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763). Diese aufgeklärte Geschichstwissenschaftler verfolgten das Ziel, die Glorie Friedrichs II von Preussen zu festigen. Es gab kein Platz dafür, andere deutsche Herrscher zu feiern besonders wenn diese Herrscher Rivalen Preussens waren. Die Faustregel: keine Gnade für die besiegte Feinde gilt auch In der Geschichtswissenschaft.

Georg Förster wies in seinen Werken absichtlich nur auf mittbiligenden und abgeneigten Quellen, die sächsische Geschichte thematisieren. Zu solchen Quellen gehört beispielsweise das Pamphlet aus dem Jahre 1704 : Portrait de la Court de Pologne et de Saxe, In dem König August II. vor allem als Frauenheld ohne grössere politische Konzepte dargestellt Wordem ist. An dieser Stelle ist es festzustellen, dass les plaisirs bei der Politik nich stören. August II., der laut Legenden Vater von etwa 200 Kindern war, galt bereits zu seiner Zeit nicht nur als ein guter Liebhaber und Anhänger der höfischen Amüsements, sondern auch als ein gewandter Politiker, der die internationale politische Situation gestalten kann.

Die berühmten Schlagworte über die Objektivität (Leopold von Rankes, Worte dass man so schreiben sollte „wie es eigentlich gewesen” fanden keine Berechtigung, wenn es dazu kam, die deutsche Konkurrenten Preussens; Hannover, Sachsen, Bayern zu beschreiben. So wurde die „objektive” Geschichtswissenschaft des neunzehnten Jahrhunderts eine Fortsetzung der preussischen abscheulichen antisächsischen, antipolnischen, antihannoverschen und antikaiserischen Propaganda Friedrichs II.. Sogar viele sächsische Historiker des 19. Jh. waren (unter dem Einfluss ihrer Berliner Kollegen) davon überzeugt, dass die Wettinerepoche keine blütende Zeit war . Nur die Sieger schreiben die Geschichte.

In Polen waren die Wettiner sehr geschätzt, weil Dresden und andere sächsischen Städte eine Zeitlang Zufluchtsort für polnische Aufständische (1794, 1830) waren. Sachsen simbolisierte Freiheit – Preussen dagegen die Knechschaft. Aber nach dem Zweiten Weltkrieg die polnische Historiker deutschfeindlich und die preussische Militaristen, genauso wie ausländische Könige Polens nicht akzeptabel wurden. Auch heutzutage haben viele polnische Historiker mehr Verständnis für solche politische Dutzendmenschen wie Michał Korybut Wiśniowiecki und Jan III Sobieski als für Wettiner. Jan III Sobieski ist in Polen gelobt, obwohl die taktischen Kenntnisse seine einzige Vorzüge waren. Er mochte die Politik nicht und konnte sich darin nicht aus, deswegen musste seine Frau die berühmte Französin Marie („Marysieńka”) viele Aufgaben übernehmen, jedoch mit bescheidenen Effekt.

August II. Wettin war ein Genie der Politik, aber seine Pläne stiessen auf Widerstand. Er war im Stande, die polnische Anarchie beseitigen, weil als Ausländer eine Basis des politischen Einflusses (d.h. Kursachsen) hatte. Auf diese Art. Ud Weise war er unabhängig von kranke polnische Verhältnisse (ganz anders wie der Pole Sobieski). Es zeigte sich dass der polnische Adel niemals absolutistische Reformen in Polen zulassen, wird aber trotztdem hätte August II. viel für politische Verstärkung Polens tun können, falls er aus dem Nordischen Krieg (1700-1721) als Sieger hervorgegangen wäre. Augus II. wollte Schweden Livland nehmen um eine neue Basis seiner politische Einflusse im Osten Polens zu erobern.

Dieser Plan durch die Allianz mit Russland (der Zar Peter der Grosse) sah ganz realistisch aus. An dieser Stele ist es zu bemerken, dass August nicht nur zum Opfer schwedischer Armee und ihres genialen Befehlshaber (König Karl XII – „Der Löwe des Nordens”) aber auch der versprochenen russischen Hilfe, die viel zu wünschen übrig lies, gefallen war. Der Zar so efektiv in Andersen Sachen, kannte die Schweden besser bekämpen, vovon die Effektivität russischen Verteidigung in dem Kampf von Poltava 1709 zeigt. Nach dem erfolgreichen Krieg Der Zar Peter hat die Interesse seines Allierten nicht überwacht. Alle ausser Polen-Sachsen (Russland, Hannover, Dänemark) profitierten von der schwedischen Niederlage. Zar war ein Verräter und in der Tat ein Erzfeind Polens, der schon 1723 mit dem preussischen König über eventuelle Teilung Polens unter den beiden Staaten diskutierte. Seine Antwort auf die preussische Teilungpläne lautete zwar: „Das ist nicht praktikabel” , aber das bedeutete kein Widerspruch, wie die polnische Historiker der polnischen Volksrepublik (PRL) schrieben, sondern ein Ratschlag, dass man mit so solcher komplizierten Aufgabe auf eine günstige Zeit warten sollte. In der Zeit der PRL war es verboten Russland und russische Geschichte zu kritisieren. Alle müssen damit einverstanden sein, dass solange die Union in Kraft war, waren die Teilungen „nicht praktikabel” und einfach unmöglich.

Die polnisch-sächsische Union war von allen wichtigsten gut ausgebildeteten polnischen Patrioten des achtzehnten Jahrhunderts als die letzte Hoffnung für die Sicherstellung der zukünftigen polnischen politischen Souverenität. Angesehen. Durch die Forschungen der besten heutigen polnischen Historiker wie Jacek Staszewski, Kazimierz Bartkiewicz , Kazimierz Maliszewski und Marian Drozdowski ist diese positive Rolle der Wettiner wieder bemerkbar.

Heutige deutsche Historiker schätzen dagegen die Wettiner höher als z.B. am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ein dank der endgültigen Niederlage des preussischen Militarismus sind jetzt dessen bewusst das solche deutsche Staaten wie Hannover oder Sachsen eine alternative und vieleicht mehr noble Version der historischen Entwicklung Deutschlands verkörpern können. Sachsen des achtzehnten Jahrhunderts hat endlich seine Verteidiger wie Karl Czok und Siegfried Hoyer gefunden.

Die Union war nicht nur für Polen sondern auch für Sachsen von Nutzen. Fünf deutsche Dynastien haben in 18. Jahrhundert ihre Dominia durch eine Personalunion mit einem grösseren nicht-deutschen Staat Europas vermehrt: die Wettiner, die Welfen aus Hannover, die Könige von Grossbritannien wurden (Georg Ludwig 1714), die Oldenburger aus Schleswig (Die Union mit Dänemark), die Landgrafen von Hessen (die Personalunion mit Schweden) und Holstein-Gottorp (Zar Peter III). In zwei Fällen (Essen und Oldenburg) war das nur eine „Spritze” des fürstigen Blutes, weil das politisch geteilte Deutschland schon im siebzehnten Jahrhundert wurde ein Zuchtplatz, der den Fortbestand der Dynastien in Europa sichern sollte. In drei anderen Fällen die bezog sich auch auf die Bevölkerung. Hannover blieb den Briten in einem gewissen Mass fremd. Die britische Politiker wie Arthur Onslow oder William Pitt Earl Chatham distanzierten sich oft von diesem kleinem Staat. Schleswig wurde in Russland nicht geachtet. Die beiden Staaten; Hannover und Schleswig wurden durch Preussen im 19Jh. erobert.

Sachsen war im 18Jh. ein erfolgreicher Staat dank den hochqualifiezierten Ingenieure , den Bergwerken, der berühmten Leipziger Messen, der schönen Städte und dem praktischen Sinne der einflussreichen Bürgerschaft. Die ausgebildeten Menschen waren praktisch eingestellt und rationell denkend. Die Geisteswissenschaften waren nicht so hoch entwickelt wie beispielsweise an der Hannoverischen Georgiana. Im Gegensatz zu Bayern gab es hier auch kein Platz für Devotion. Die Einwohner war ziemlich tolerant, obwohl August III wollte keine festliche Zeremonie anlässlich des Baus der ersten grossen katholischen Kirche in Dresden (Hofkirche 1738) organisieren, weil er die Protestanten nicht aufheizen wollte. Ein Paradebeispiel für diese praktischen Sinne des Königs und der Nation war der Hof zweikonfessioneller Dresdner Hof, wo Johann Sebastian Bach protestantische und Jan Dismas Zelenka katholische Messen und Kantaten komponierten.

Leipzig - die Messestadt und Dresden, wo die Wettiner die prachtvolle Tournoi des Nations (z.B.1697) – ein vieltägige Paradezyklus, worauf viele der Tänzer und Musik in der Volkstrachten verschiedener Nationen im Reiger schritten, gehörten zu den schönsten Städte Europas. Die Dresdner Hofoper war dank den ausgezeichneten Komponisten wie Johann Adolph Hasse und Georg Pisendel berühmt. Sachsen war auch wegen des Porzellans aus Meissen und der wunderschönen Architektur sächsischer Palasten bekannt. August II. und später August III. wollten die Kultur für alle zugänglich machen. Die Hofoper spielte von 1720 an die gleiche Rolle wie die Stadtoper in Venedig oder Hamburg. Der Palast Zwinger wurde ein der ersten öffentlichen Museen Europas. Die Kultur diente auch als Mittel der geistigen Vereinigung der beiden Nationen.

Politisch sahen die zwei Staaten von August II und seinem Sohn ganz Anders aus. Polen war eine Adelsrepublik mit einer anachronischen, irregular funktionierenden politischen Struktur. Sachsen dagegen tendierte zum Absolutismus dessen Kurfürsten von der Stände finanziell noch etwas abhängig blieben (mehr als im Bayern, Preussen oder Hannover), obwohl die 1707 eingeführte Generalakzise diese Abhängigkeit gemindert hat.. (mehr als im Bayern, Preussen oder Hannover). Es gab keine Chancen, um die zwie völlig verschiedene Verwaltungen und ihre Organe zu verbinden, besonders wenn die polnische Pacta Conventa die jeder König-Elekt unterschreiben und bestätigen musste, die Unveränderlichkeit des polnischen Systems sicherten. Nach der Union existierte es eine Armee der aus verschiedener Regimenten, die auf polnische oder auf westeuropäische Art. Und Weise bewaffnet waren. Zur Verfügung Augusts II stand um 1720 insgesamt etwa 50.000 Soldaten . Es gab dagegen drei Organe der Diplomatie: formelle sächsische, unformelle königliche und formelle polnische. Die unformelle königliche hatte das Sagen bei allen wichtigsten Angelegenheiten. Polnische Diplomaten sollten aufgrund der Pacta Conventa über allen Plänen ihrer sächsischen Partner unterichtet werden. In der Wirklichkeit war es verschieden.
Es gelang dem August II. kaum den polnischen Adel für seine Kriegspläne zu gewinnen, dennoch konnten (und versuchten) die polnische Wettiner ihre Nationen verbinden vor allem im kulturellem Bereich. Am Anfang war es schwer, weil sich die Elite der Adelsrepublik für solchen Attraktionen des bürgerlichen Sachsens wie Leipziger Messe nicht interessierte. In Polen gab es damals wenige grosse Geschäftsleute, die genügend einflussreich gewesen wären, um zur einer geistigen Verständigung zwischen den beiden Nationen beitragen zu können. Die polnischen Adligen, ganz Anders als die deutsche, betrieben seinen Handel nur durch Vermittler (es gab Ausnahmen wie Elżbieta Sicińska). Mehr Polen in Sachsen gab es erst 1719 anlässig der vierwöchigen Festlichkeiten in Dresden nach der Wiener Vermählung des Kurprinzen Friedrich August (des künftigen August III.) mit Maria Josepha, der Erzherrzogin von Österreich. 1721 gab es wieder prachtvolle Festlichkeiten (der Fasching) in Dresden. Von da an wurde der Distanz zwischen der beiden Nationen Kleiner, wobei die folgende Tatsache zeugt, dass die polnische „Gemeinde” in Dresden entstanden wurde.

August II. und sein Sohn unterstützten die Schliessung von zweinationalen Ehen. 1729 ist Aleksander Jerzy Lubomirski nach Dresden umgesiedelt um mit seiner Gemahlin Frederika Augusta (Tochter Augusts II und der Gryfin von Cosel) wohnen zu können. Ähnlich tat Jan Kanty Moszyński, dessen Frau Marianne Denhoff, die ehemalige Mätresse Augusts II. War.. So entstand die polnische „Gemeinde”, deren Centrum Hotel de Polotne ( in der sechszigen Jahre des 18. Jh. ein zentalles Punkt des geselschaftlichen Lebens in Dresden) wurde. Manche Polen haben Vertrauen Augusts gewonnen, wie Jan Jerzy Przebendowski, der 1711 Mitglied des Geheimen Kabinetts (die sächsische Exekutive) wurde. Józef Sułkowski und schon erwähnte Jan kanty Moszyński, die den Kurprinzen Friedrich August (August III.) bei seiner Grand Tour (Frankreich-Italien) begleiteten.

In Polen gelang es August II. seine eigene polnische Elite zu bilden, die nicht nur aus den polnischen Magnaten (die Familien Siciński, Czartoryski usw.), aber auch aus treuen Beamten und Offizieren bestand. 1705 hat August II. den „Orden des Weissen Adlers” aufgerichtet, der zum Abzeichen königlicher Partei wurde. Nur dank dieser Partei konnten die Wettiner (manchmal) seinen Willen in Polen durchsetzen, weil Polen ein Staat ohne wahre Bürokratie war. Die Bemühungen von Józef Sułkowski (der Hauptminister in Polen-Sachsen 1733-1738), einen amtlichen Apparat zu bilden scheiterte. Sein Nachfolger Heinrich Brühl regierte ohne solche amtliche Basis nur dank den zahlreichen persöhnlichen Vorzüge.

Auch die Kultur unterstützte Augusts II. und Augusts III. bei der Innenpolitik war. Beispielsweise 1725 hatten die Warschauer und Dresdner Theater und die Warschauer und Dresdner Oper das gleichen artistischen Programm. Mit der Union kam nach Polen die Mode für die italienische Dramen und für die Musik von Johann Adolph Hasse. In Dresden wurden die Unterhaltungs immer ernst genommen. Zu den wichtigsten sächsischen Beamten gehörte der Directeur des Plaisirs. In Polen nicht alle waren mit solchen Neuheiten zufrieden. Es gab auch Betbrüder wie Stefan Truchin, der 1725 die Ausgelassenheit des Hofes der Wettiner kritisiert hat, jedoch im allgemeinen reagierten die Polen positiv. Polnische Adeliger Leon Andrzej Morawski teilte um 1735 mit, dass gleich nach dem Ankunft in Dresden alle polnische Gäste neue westeuropäische Kleider kauften. . Gleich nach der Union manifestierten sie lieber ihre Verschiedenheit.

Die Wettiner wussten sehr gut, was man tun und was man nicht tun sollte um das Vertrauen der Polen zu gewinnen. Sie wollten den Polen die sächsische Geschichte und Sitten zugänglich machen z.B. durch die Veröffentlichung der Kalendär mit Porträte und Viten der polnischen und sächsischen Herrscher.. Durch die Union bekam Sachsen die einzige Chance eine politische Macht zu werden. Polen dagegen war unter dem Schulz eines Kleinerem aber moderneren und mächtigen Staates. Einer Apotheker im Schaufenster geschrieben hat: „Mit Gottes Schutz und Eigenem Blitz und Sachsen Schwerdt ist Pohlen wohl bewährt”. Leider konnten sich weder Polen noch Sachsen gegen die preussischen und russischen eroberungslustigen Herrscher nicht verteidigen. Mann muss hier klar feststellen, dass nur diese mächtigen Angreifer für die Niederlage Sachsens und die Teilungen Polens verantwortlich sind.

BIBLIOGRAPHIE:

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